Das Wort sozial bezeichnet wechselseitige Bezüge als eine Grundbedingtheit des Zusammen- lebens, insbesondere des Menschseins (der Mensch als soziales Wesen). Dies beinhaltet die Fähigkeit (zumeist) einer Person, sich für andere zu interessieren, sich einfühlen zu können, das Wohl Anderer im Auge zu behalten oder fürsorglich auch an die Allgemeinheit zu denken. Aber es bedeutet auch, anderen zu helfen und nicht nur an sich selbst zu denken. Zahlreiche Abschattierungen bestehen, so zum Beispiel, (...) hilfreich, höflich, taktvoll und verantwortungsbewusst zu sein. (Quelle: Auszüge aus Wikipedia) "Eine zweite Welt gibt es nicht, lasst uns zur ersten Sorge tragen!" (Klasse A1a, Schulhaus Matt, Littau / Quelle: www.klima-commitment.ch) Viele Menschen haben die Probleme und Zeichen unserer Zeit und unserer Konsum- und Kapitalgesellschaft sehr wohl erkannt. "Mehr als drei Viertel aller Jugendlichen in Deutschland machen sich Sorgen um die Zukunft der Welt. Rund 40 Prozent sind sogar stark besorgt, wenn sie „an den Zustand der Welt in 20 Jahren“ denken." (Quelle und Link: Artikel auf www.welt.de vom 13.09.09). Dennoch legen die meisten Menschen weiterhin ein Verhalten an den Tag, als wenn wir eine zweite Welt im Keller hätten. Desinteresse, Bequemlichkeit, das Abwälzen der Verantwortung und des Handelns auf "die Anderen" oder der Verlust von vermeintlichen Statussymbolen ist ein häufiger Grund fürs Nichtstun, obwohl es sehr wohl bekannt ist, dass, wenn wir so weiter machen wie bisher, die Welt zukünftiger Generationen um ein Vielfaches schlechter und weniger lebenswert sein wird als die, in der WIR leben. Möchtest Du das? Ich nicht - obwohl ich selbst kinderlos bin. Deshalb ist es mir ein Anliegen, an dieser Stelle einige Videos und Links aufzuführen, die zum Nachdenken, Informieren, Umdenken und Handeln anregen können. Es betrifft uns alle und wir alle haben die Möglichkeit etwas zu tun ... oder galt der Slogan "Wir sind das Volk!" lediglich für die Bevölkerung der ehem. DDR? Schon allein als Konsument hat jeder einzelne mehr Macht, als er glaubt. So könnte z.B. eine Food Coop (Lebensmittelkooperative) für Menschen mit Zeit und wenigen finanziellen Mitteln eine gute Möglichkeit sein. DU bist ein Teil dieser GESELLSCHAFT.
"Unser täglich Gift" (ARTE-Reportage) (ARTE Direktlink zum Thema) Seit 30 Jahren ist eine ständige Zunahme von Krebserkrankungen, neurodegenerativen Erkrankungen, wie Parkinson und Alzheimer, Immunschwächekrankheiten sowie Diabetes und Fortpflanzungsstörungen zu beobachten. Wie lässt sich diese beunruhigende Situation erklären, die sich vor allem in den sogenannten entwickelten Ländern feststellen lässt? Um dieser Frage auf den Grund zu gehen, recherchierte Filmemacherin Marie-Monique Robin zwei Jahre lang in Nordamerika, Asien und Europa. Zahlreiche wissenschaftliche Studien verdeutlichen - und das bestätigen auch die Aussagen von Vertretern der entsprechenden Zulassungsbehörden für Lebensmittel in den USA und Europa: Die Hauptursache ist in der Umwelt und in der Ernährung des Menschen zu suchen. Der Dokumentarfilm beleuchtet, unter welchen Bedingungen Lebensmittel produziert, verarbeitet und konsumiert werden, und zwar vom Feld bis auf den Teller, von den verwendeten Pestiziden bis hin zu Zusatzstoffen und Kunststoffen, mit denen die Lebensmittel in Berührung kommen. Am Beispiel von verschiedenen Pestiziden, vom Süßstoff Aspartam und von der in vielen Verpackungen enthaltenen Substanz Bisphenol A wird deutlich, wie mangelhaft und ungeeignet die Bewertungs- und Zulassungsverfahren für chemische Lebensmittelzusätze sind. Der Dokumentarfilm zeigt außerdem, mit welchen Mitteln die Industrie Druck ausübt und manipuliert, um weiterhin hoch-giftige Produkte vermarkten zu können. (Quelle: YouTube) Links
KINDER HAFTEN FÜR IHRE ELTERN !
"Hätten wir etwas getan, als noch Zeit war, bräuchten wir uns nicht vorzustellen, wie es wäre, wenn wir etwas getan hätten, als noch Zeit war." (Verfasser leider unbekannt)
The Story of Stuff von Annie Leonard - deutsch Exzellente 20-minütige Videoclip über die Zusammenhänge in unserer Konsumgesellschaft. Homepage zum Film
"10 Punkte Plan / Wie funktioniert Geld?” “10 Punkte Plan zu effizienten Ausbeutung eines Planeten mit halbintelligenten Lebensformen.” Satirischer Informationsfilm, der aus der Perspektive von außerirdischen Eroberern einen Blick auf unser Geld- und Bankensystem wirft.
Avaaz ist ein weltweites Kampagnen-Netzwerk, das mit Bürgerstimmen politische Entscheidungen beeinflusst. Eine grenzübergreifende Gemeinschaft, die demokratischer, und möglicherweise effektiver ist als die Vereinten Nationen. (Südeutsche Zeitung) Campact Wie Campact wirkt, signalisiert schon der Name: Campaign & Action. Campact organisiert Kampagnen, bei denen sich Menschen via Internet in aktuelle politische Entscheidungen einmischen. Wenn Wirtschaftslobbyisten Gesetze diktieren wollen oder im Bundestag die Meinung der Bevölkerung nicht zählt, ist Campact zur Stelle: für eine sozial gerechte, ökologisch nachhaltige und friedliche Gesellschaft. Der Campact-Newsletter verbindet bereits 446.621 politisch interessierte und aktive Menschen. Sie unterzeichnen Appelle und Petitionen, informieren Freunde und unterstützen die Campact- Kampagnen durch Spenden und Förderbeiträge. FoodFirst Informations- und Aktions-Netzwerk – FIAN Weltweit werden Menschen durch politische, soziale und wirtschaftliche Hemmnisse daran gehindert, ihr Menschenrecht auf Nahrung durchzusetzen. Zum Beispiel durch soziale Ungerechtigkeit, Unterdrückung und Diskriminierung. Oder durch ungerechte Strukturen im nationalen und internationalen Handel. FIAN setzt sich u. A. auch gegen den globalen Landraub ein, bei dem sich häufig ausländische Investoren in den Entwicklungsländern in großen Stil Land für eine kommerzielle Landwirtschaft aneignen, deren Erzeugnisse meistens für den Export bestimmt sind. Für die ansässigen Bauern und Bäuerinnen und die lokalen Gemeinden ist dieses Land verloren, mehr noch: Sie werden für die Landnahmen vertrieben, ihr Recht auf Nahrung wird verletzt und künftigen Generationen wird der Zugang zu einer Existenzgrundlage verbaut. (Quelle: FIAN-Homepage) Human Rights Watch ist eine gemeinnützige, nichtstaatliche Menschenrechtsorganisation mit weltweit mehr als 275 Mitarbeitern sowie eine unabhängige Nicht- regierungsorganisation, die durch Spenden von Privatpersonen und Stiftungen aus der ganzen Welt unterstützt wird. Um diese Unabhängigkeit zu wahren, nehmen sie weder direkte noch indirekte Spenden von Regierungen an. Die Organisation ist bekannt für sorgfältige Untersuchungen, objektive und wirksame Bericht- erstattung sowie gezielte Einflussnahme auf politische Entscheidungsträger. Dies findet oft in Zusammenarbeit mit lokalen Menschenrechtsgruppen statt. Sie arbeiten zunehmend auch zu wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Rechten und dabei besonders zu medizinischer Versorgung, Bildung und Wohnung. Ihre Stärke besteht darin, Druck auf politische Entschei- dungsträger auszuüben, damit diese ihr Verhalten ändern. Deshalb kritisieren sie willkürliche oder diskriminierende Politik, die gegen wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte verstößt. Im Gespräch mit Regierungen, den Vereinten Nationen, der Afrikanischen Union und der Euro- päischen Union, Finanzinstitutionen und Unternehmen drängt Human Rights Watch zudem auf politische Veränderungen mit dem Ziel, die Menschenrechte und weltweite Gerechtigkeit zu fördern. (Quelle: Human Rights Watch-Homepage) People for the Ethical Treatment of Animals – PETA ist mit nach eigenen Angaben mehr als zwei Millionen Unterstützern weltweit die größte Tierrechtsorganisation. Die Organisation kämpft gegen Massentierhaltung, Pelztierhaltung, Tierversuche und Tiere in der Unterhaltung sowie gegen Angeln, Tötung von Tieren, die als Schädling betrachtet werden, Hunde- und Hahnenkämpfe u.v.m. (Quelle: Wikipedia) World Society for the Protection of Animals – WSPA ist eine international arbeitende Tierschutzorganisation und zugleich das größte Netzwerk von Tierschützern weltweit. Die Tierschutzarbeit konzentriert sich auf folgende Bereiche: Haustiere – Verbesserung der Lebensumstände von streunenden Hunden und Katzen und Maßnahmen gegen den häufig grausamen Umgang mit Haustieren. Unser Ziel: Verantwortungsvolle Besitzer, die artgerecht mit ihren Tieren umgehen. Wild lebende Tiere – Maßnahmen gegen das grausame Vorgehen und/oder die Tötung von wild lebenden Tieren. Grund ist deren kommerzielle Nutzung für Lebensmittel oder andere Produkte, wie Souvenirs. Kampagnen beinhalten auch den Kampf gegen die qualvolle Haltung und Zucht von ursprünglich wild lebenden Tierpopulationen. Nutztiere – Maßnahmen gegen industrielle Massentierhaltung und intensive Landwirtschaft, Kampagnen gegen Langstreckentransporte und die qualvolle Schlachtung von Haustieren für den Verzehr. (Quelle: WSPA-Homepage) Frank Meyer Seit 2006 moderiere ich auf n-tv die Wirtschaftsformate "Märkte am Morgen" sowie die "Telebörse" und berichte vom Frankfurter Börsenparkett über den guten Herrn DAX. Sie finden mich auch als Reporter auf dem Übertragungswagen, wenn es mal wieder irgendwo „brennt“. Schauen Sie zu oder lesen Sie, was ich als Kolumnist auf meinem Blog zu sagen habe. Ich sehe die Dinge gerne ohne die heute übliche rosafarbene Brille, die als Billig-Flatrate für einen schmalen Taler überall angeboten oder verschenkt wird. Abseits des so genannten Mainstreams gibt es Unmengen an Kleinigkeiten, die in der Summe das eigene Bild schärfen und die ganzen Angelegenheiten in ein etwas ehrlicheres Licht rücken. Man muss nur die Augen aufmachen. Doch wer will das schon? (Quelle: Homepage) Öko-fair dient der Förderung nachhaltigen Konsumverhaltens, indem es über Produkte, Aktivitäten und Organisationen berichtet, die sich für ökologische, sozial gerechte oder öko-faire (Konsum-) Alternativen einsetzen. Wir folgen dabei der Idee, dass Transparenz und Information die Voraussetzungen für eine bewusste Kaufentscheidung für nachhaltige Produkte sind. Das Portal versteht sich als Dienstleister für am nachhaltigen Konsum interessierte Verbraucher, öko-fair engagierte Organisationen und Unternehmen sowie Multiplikatoren. (Quelle: Homepage) Denkwerk Zukunft Zukunft gemeinsam denken Das Denkwerk Zukunft engagiert sich für die Erneuerung der westlichen Kultur, um diese wieder zukunfts- und verallgemeinerungsfähig zu machen. Dies erfordert ein verändertes Verständnis von Kultur. Das Denkwerk Zukunft will zu diesem veränderten Verständnis beitragen und zugleich Anregungen für eine kulturelle Erneuerung geben. Die Aktivitäten des Denkwerks Zukunft werden einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht. (Quelle: Homepage) Fairtrade Fairtrade ist eine Strategie zur Armutsbekämpfung. Durch gerechtere Handels- beziehungen soll die Situation der benachteiligten Produzentenfamilien in Afrika, Asien und Südamerika verbessert, die Binnenwirtschaft gestärkt und langfristig ungerechte Weltwirtschaftsstrukturen abgebaut werden. Fairtrade wirkt z. B. in den Bereichen Umwelt- und Klimaschutz, Frauenrechte, Bio, Gesundheitsschutz, Biodiversität oder Kinder- und Erwachsenenbildung. (Quelle: Homepage) Gemeinwohl-Ökonomie Die „Gemeinwohl-Ökonomie“ ist eine wirt- schaftliche Systemalternative zu kapitalistischer Markt- und zentraler Planwirtschaft, ein voll- ständiger Dritter Weg und zum Teil auch eine Synthese aus den beiden großen historischen Entwürfen. Die „Gemeinwohl-Ökonomie“ ist tendenziell eine Form der Marktwirtschaft, in der jedoch die Motiv- und Zielkoordinaten des (privaten) unternehmerischen Strebens „umgepolt“ werden – von Gewinnstreben und Konkurrenz auf Gemeinwohlstreben und Kooperation. (Quelle: Homepage) Netzwerk Grundeinkommen Ein Grundeinkommen ist ein Einkommen, das bedingungslos jedem Mitglied einer politischen Gemeinschaft gewährt wird. Es soll - die Existenz sichern und gesellschaftliche Teilhabe - ermöglichen, - einen individuellen Rechtsanspruch darstellen, - ohne Bedürftigkeitsprüfung ausgezahlt werden, - keinen Zwang zur Arbeit bedeuten. Das Grundeinkommen stellt somit eine Form von Mindesteinkommenssicherung dar, die sich von den zur Zeit in fast allen Industrienationen existierenden Systemen der Grundsicherung wesentlich unterscheidet. Es gibt eine große Bandbreite von Modellvorschlägen. Viele namhafte europäische und außereuropäische Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben sich für ein Grundeinkommen ausgesprochen, unter ihnen zwei Nobelpreisträger der Wirtschaftswissenschaften. In einigen Ländern beginnen Spitzenpolitikerinnen und -politiker, auch von Regierungsparteien, die Grundeinkommensidee offen zu unterstützen. Gleichzeitig wächst die Literatur zu den ökonomischen, gesellschaftlichen, politischen und rechtlichen Aspekten des Grundeinkommens wie auch die Zahl derer, die ein Grundeinkommen befürworten oder sich dafür interessieren. In der ganzen Welt werden mehr und mehr Grundein- kommensnetzwerke gegründet. (Quelle: Homepage) Wissensmanufaktur Institut für Wirtschaftsforschung und Gesellschaftspolitik Der Fokus unserer Wissensmanufaktur liegt neben den permanenten Untersuchungen der aktuellen Wirtschaftslage auch in der Hinterfragung der gesamten wirtschaftlichen Ordnung. Angestrebt wird die Aufklärung der Menschen durch "realistische" Infor- mationen. Wir leben in einer Welt, von der wir glauben, sie halbwegs zu begreifen. Solange wir nicht versuchen, hinter die Kulissen der Systeme zu schauen, fällt dabei gar nichts weiter auf. Wer aber beginnt, die Manipula- tionen unserer Wirtschaftsordnung zu durchblicken, wird dem Mainstream nicht mehr trauen. Die Wissensmanufaktur hat schon vor Jahren begonnen, jenseits der Massenmedien Zusammenhänge zu untersuchen, um sie an interessierte Menschen weiterzugeben. ... Wissen bedeutet Einfluss zu nehmen ... (Quelle: Homepage) netzwerk recherche Nach dem Motto „was neu ist bestimmen immer die anderen” hat sich der überwiegende Teil der deutschen Presse leider aus der Recherchier- gemeinde abgemeldet. So sind - leider - oft, nein zu oft, fallende Sätze aus jenen Etagen zu hören, in denen die Information als Ware gehandelt wird und auf Wahrheit nicht immer viel Wert gelegt wird. Es ist wohl so: Investigativ, enthüllend, originell und exklusiv will jeder sein. Doch der tägliche Spagat zwischen Qualität und Quote, die unheilige Praxis, wonach Schnelligkeit vor Genauigkeit geht, das hat sich faktisch auf leisen Sohlen in die Info-Verwertungskette einge- schlichen. Wer wünscht sich eigentlich noch Recherche angesichts des utilitaristischen Medien- basars, auf dem Exklusivinformationen dem Scheckbuch-Journalismus gegenüberstehen? Die Recherche sollte Voraussetzung sein für jede Form von Berichterstattung, die den Anspruch auf Kompetenz und Unabhängigkeit erhebt. In deutschen Redaktionen hat das akribische Sammeln und Bewerten von Fakten jedoch einen geringen Stellenwert. Stattdessen gewinnt der Termin- und Tischjournalismus an Boden: Form geht vor Inhalt, gefälliges Schreiben wird gründlichem Nachforschen vorgezogen. Die selbsternannte „Vierte Gewalt” ist in Deutschland auf dem besten Weg, zum zahnlosen Tiger zu verkommen. Das „netzwerk recherche” tritt dieser Entwicklung entgegen. (Quelle: Auszüge aus der Infobroschüre) Die Tafeln In Deutschland gibt es Lebensmittel im Überfluss, und dennoch haben nicht alle Menschen ihr täglich Brot. Die Tafeln bemühen sich um einen Ausgleich: Sie sammeln „überschüssige“, aber qualitativ einwandfreie Lebensmittel, und geben diese an Bedürftige weiter. Tausende ehrenamtliche Helferinnen und Helfer, Spender und Sponsoren machen es möglich. Machen auch Sie mit! Jede Hilfe ist willkommen. (Quelle:Homepage) Anm.: Die deutschen Tafeln versorgen regelmäßig mehr als 1 Million bedürftige Personen! NET NEWS EXPRESS Ist eine Nachrichtenagentur und Schnittstelle zwischen Mainstream- und unabhängigen Medien und als RSS Feed auf vielen Webseiten zu finden.